Die Mitgliederversammlung hat am 04.10.2020 folgendes beschlossen:

Wir beantragen, dass in Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis Spielstraßenschilder, wenn möglich, in Seitenstraßen, welche keine Durchfahrtmöglichkeit haben, errichtet werden.

Dabei sind die vorerst umwandlungsbedürftige Straßen: Marijampolestraße, Richardzandersstraße(der Teil, hinter der Haltestelle Wiesenstraße), das Hermanlönsviertel, Marienhöhe, im Buchholz, Kolpingstraße, Vinzent-Feckter-Straße, Königsbergerstraße, die Hebborner Wohnsidlungen um den Hebborner Berg, etc PP

Begründet wurde das von Daniel Bender wie folgt:

“Wir fordern, dass in Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis Spielstraßenschilder, wenn möglich, in Anwohnerstraßen, welche keine Durchfahrtmöglichkeit haben, errichtet werden. Bisher gibt es kaum Spielstraßen in Gebieten in denen jedoch viele Kinder auf der Straße Spielen, vor allem in Neubaugebieten, Mehrfamilienwohnhäuser-Gebieten und vor Grundschulen. Aber auch in durchfahrbaren Straßen, wie die Kurve zu den Häusern der Richard-Zanders-straße hinter der Haltestelle Wiesenstraße ist eine solche Maßnahme zur Absenkung der Unfallgefahr sinnvoll. Generell sind verkehrsberuhigte Bereiche zu fördern. Nicht für die Durchfahrt konzipierte Straßen sind für die Anlieger relevant, jedoch nicht für den Verkehrsfluss. Die wenigen Meter, die man bis zu dem eigenen Parkplatz brauch, sind auch mit 10km/h zumutbar, 30km/h zu fahren, auf den letzten 50 Metern des Heimweges, sind nachgewiesenermaßen keine Bereicherung, weder für den Fahrer, die Karosserie oder das erfasste Kind, welches auf dieser liegt.

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